20 Wasserstellen sind in und um Balan erfasst: 2 quellen, 4 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 5 brunnen, 7 ziehbrunnen, 1 wasserhahn, 1 waschhaus. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 08/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Balan öffnenGeliefert wird es von Sogedo Lyon. Letzte amtliche Probenahme: 08/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation conforme aux exigences de qualité en vigueur pour l'ensemble des paramètres mesurés. »
Härte: 28,7 °f — hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 34,8 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 70 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,31 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,2 · Leitfähigkeit 619 µS/cm · Calcium 107,8 mg/L · Magnesium 4,2 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 79 % der 360 Gemeinden des Departements (Median: 25 °f). Bei Nitrat weisen nur 5 andere Gemeinden des Departements von 360 höhere Werte auf: hier 38 mg/L, bei einem Median von 6,7 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 18,8 mg/L im Mittel 2016-2018, 21,3 mg/L 2024-2026 (+13 %).
Hier fallen im Mittel 975 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind November, Oktober, September.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Balan erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (08/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation conforme aux exigences de qualité en vigueur pour l'ensemble des paramètres mesurés.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 28,7 °f: hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 34,8 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 70 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 6,7 mg/L. Und der Trend steigt: 18,8 mg/L im Mittel 2016-2018, 21,3 mg/L 2024-2026.
Die letzte Kontrolle ergab 0,31 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
2 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Warnstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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