5 Wasserstellen sind in und um Hauteville erfasst: 1 brunnen, 4 ziehbrunnen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 06/03/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Hauteville öffnenGeliefert wird es von Noreade. Letzte amtliche Probenahme: 06/03/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d’alimentation non conforme aux limites de qualité en vigueur pour les paramètres desphénylchloridazone et méthyl-desphénylchloridazone et présentant des dépassements de la valeur indicative de 0,9 µg/L pou r le paramètre Chlorothalonil R471811. Toutefois, cette eau est propre à la consommation humaine car la concentration des paramètres desphén ylchloridazone et méthyl-desphénylchloridazone reste inférieure aux va leurs sanitaires. Un contrôle renforcé est mis en place. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 31,8 °f — hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 41,3 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 83 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,44 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,2 · Leitfähigkeit 650 µS/cm · Calcium 118 mg/L · Magnesium 5,7 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 63 % der 645 Gemeinden des Departements (Median: 33,1 °f). Bei Nitrat schneiden nur 16 % der 739 Gemeinden schlechter ab: 41,3 mg/L gegenüber einem Median von 22,1 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 35,3 mg/L im Mittel 2016-2018, 43,3 mg/L 2024-2026 (+23 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Hier fallen im Mittel 762 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Januar, November.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
In Hauteville selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (06/03/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d’alimentation non conforme aux limites de qualité en vigueur pour les paramètres desphénylchloridazone et méthyl-desphénylchloridazone et présentant des dépassements de la valeur indicative de 0,9 µg/L pou r le paramètre Chlorothalonil R471811. Toutefois, cette eau est propre à la consommation humaine car la concentration des paramètres desphén ylchloridazone et méthyl-desphénylchloridazone reste inférieure aux va leurs sanitaires. Un contrôle renforcé est mis en place.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 31,8 °f: hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 41,3 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 83 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 22,1 mg/L. Und der Trend steigt: 35,3 mg/L im Mittel 2016-2018, 43,3 mg/L 2024-2026.
Die letzte Kontrolle ergab 0,44 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein. In den letzten 14 Tagen fielen 63 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 102 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Warnstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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