5 Wasserstellen sind in und um Bouy-sur-Orvin erfasst: 2 quellen, 1 brunnen, 2 ziehbrunnen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 16/02/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Bouy-sur-Orvin öffnenGeliefert wird es von Régie du S.D.D.E.A.. Letzte amtliche Probenahme: 16/02/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« L'eau est non conforme aux références de qualité chimique. Cette non-conformité porte sur le paramètre carbone organique total. Ce dépassement peut provenir d'un nettoyage tardif de votre réservoir. Il convient de prendre toutes les mesures nécessaires au rétablissement de la qualité de l'eau. Il est à noter que la teneur en nitrates est élevée mais conforme à la limite de qualité fixée à 50 m g/l. Il convient de maintenir une surveillance particulière de ce para mètre. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 25,4 °f — hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 49 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 98 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,12 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,6 · Leitfähigkeit 530 µS/cm · Calcium 100 mg/L · Magnesium 1 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Bei Nitrat schneiden nur 8 % der 418 Gemeinden schlechter ab: 49 mg/L gegenüber einem Median von 23 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 42,9 mg/L im Mittel 2016-2018, 49,3 mg/L 2024-2026 (+15 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Hier fallen im Mittel 753 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Oktober, Mai.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
In Bouy-sur-Orvin selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (16/02/2026) kommt zu dem Schluss: „L'eau est non conforme aux références de qualité chimique. Cette non-conformité porte sur le paramètre carbone organique total. Ce dépassement peut provenir d'un nettoyage tardif de votre réservoir. Il convient de prendre toutes les mesures nécessaires au rétablissement de la qualité de l'eau. Il est à noter que la teneur en nitrates est élevée mais conforme à la limite de qualité fixée à 50 m g/l. Il convient de maintenir une surveillance particulière de ce para mètre.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 25,4 °f: hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 49 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 98 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 23 mg/L. Und der Trend steigt: 42,9 mg/L im Mittel 2016-2018, 49,3 mg/L 2024-2026.
2 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 93 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 106 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe alerte_renforcee (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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