21 Wasserstellen sind in und um Chezal-Benoît erfasst: 5 quellen, 7 brunnen, 6 ziehbrunnen, 2 wasserhähne, 1 weiher oder zisterne. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Brunnen prägen das Wasserbild: Nicht alle sind ans Netz angeschlossen — maßgeblich ist die Beschilderung vor Ort. Das Leitungswasser wurde dort am 20/08/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Chezal-Benoît öffnenGeliefert wird es von Syndicat intercommunal d'alimentation en eau potable de Lignieres. Letzte amtliche Probenahme: 20/08/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau conforme aux limites de qualité, mais dépassant la référence de qualité pour la température. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 20,6 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 19,9 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 40 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,23 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,5 · Leitfähigkeit 473 µS/cm · Calcium 71 mg/L · Magnesium 6,2 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Die Härte liegt im Mittel des Departements (Median: 19,8 °f, über 227 Gemeinden).
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 19 mg/L im Mittel 2016-2018, 19,9 mg/L 2024-2026 (+4 %).
Hier fallen im Mittel 758 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Mai, Oktober, Dezember.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Chezal-Benoît erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (20/08/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau conforme aux limites de qualité, mais dépassant la référence de qualité pour la température.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 20,6 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Die letzte Kontrolle ergab 0,23 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
5 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 80 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 126 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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