8 Wasserstellen sind in und um Bémécourt erfasst: 3 ziehbrunnen, 5 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 11/06/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Bémécourt öffnenGeliefert wird es von Sepase. Letzte amtliche Probenahme: 11/06/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non conforme aux exigences de qualité fixées pour la terbuthylazine LM6 et pour le chlorothalonil R417888. La valeur sanitaire transitoire de la terbuthylazine LM6, fixée à 1 µg/L, n'est pas dépassée. La valeur sanitaire transitoire du chlorothalonil R417888, fixée à 3 µg/L, n'est pas dépassée. Cette eau peut être consommée sans restriction d'usage. Un contrôle renforcé est mis en place pour suivre l'évolution de ces paramètres. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 24,4 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 41,8 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 84 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,28 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,6 · Leitfähigkeit 540 µS/cm · Calcium 92,9 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Bei Nitrat schneiden nur 13 % der 593 Gemeinden schlechter ab: 41,8 mg/L gegenüber einem Median von 28,8 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 28,7 mg/L im Mittel 2016-2018, 38,4 mg/L 2024-2026 (+34 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Hier fallen im Mittel 675 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Mai, Oktober.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
In Bémécourt selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (11/06/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non conforme aux exigences de qualité fixées pour la terbuthylazine LM6 et pour le chlorothalonil R417888. La valeur sanitaire transitoire de la terbuthylazine LM6, fixée à 1 µg/L, n'est pas dépassée. La valeur sanitaire transitoire du chlorothalonil R417888, fixée à 3 µg/L, n'est pas dépassée. Cette eau peut être consommée sans restriction d'usage. Un contrôle renforcé est mis en place pour suivre l'évolution de ces paramètres.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 24,4 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Der letzte Messwert liegt bei 41,8 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 84 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 28,8 mg/L. Und der Trend steigt: 28,7 mg/L im Mittel 2016-2018, 38,4 mg/L 2024-2026.
Die letzte Kontrolle ergab 0,28 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen. In den letzten 14 Tagen fielen 154 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 114 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe alerte_renforcee (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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