47 Wasserstellen sind in und um Dangu erfasst: 29 quellen, 1 als trinkbar gemeldete wasserstelle, 2 brunnen, 4 ziehbrunnen, 9 waschhäuser, 2 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 11/06/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Dangu öffnenGeliefert wird es von Dangu (Mairie). Letzte amtliche Probenahme: 11/06/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non conforme aux exigences de qualité fixées pour la chloridazone desphényl et la chloridazone methyl desphényl. Leurs valeurs sanitaires de référence, fixées respectivement à 11 µg/L et 110 µg/L, ne sont pas dépassées. Un contrôle renforcé est mis en place pour suivre l'évolution de ces paramètres. Toutefois, cette eau présentant une concentration en perchlorates supérieure à 4 µg/L, il est recommandé de ne pas l'utiliser pour la préparation des biberons des nourrissons de moins de 6 mois. La concentration en chlore est insuffisante. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 33,1 °f — sehr hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 37,1 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 74 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
pH 7,2 · Calcium 127,4 mg/L · Magnesium 11,3 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 97 % der 145 Gemeinden des Departements (Median: 30,4 °f).
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 31,5 mg/L im Mittel 2016-2018, 34,6 mg/L 2024-2026 (+10 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Hier fallen im Mittel 692 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Oktober, November.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
1 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Dangu erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (11/06/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non conforme aux exigences de qualité fixées pour la chloridazone desphényl et la chloridazone methyl desphényl. Leurs valeurs sanitaires de référence, fixées respectivement à 11 µg/L et 110 µg/L, ne sont pas dépassées. Un contrôle renforcé est mis en place pour suivre l'évolution de ces paramètres. Toutefois, cette eau présentant une concentration en perchlorates supérieure à 4 µg/L, il est recommandé de ne pas l'utiliser pour la préparation des biberons des nourrissons de moins de 6 mois. La concentration en chlore est insuffisante.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 33,1 °f: sehr hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 37,1 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 74 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 28,8 mg/L. Und der Trend steigt: 31,5 mg/L im Mittel 2016-2018, 34,6 mg/L 2024-2026.
29 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein. In den letzten 14 Tagen fielen 12 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 115 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Vorwarnstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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