17 Wasserstellen sind in und um Moléans erfasst: 2 quellen, 1 als trinkbar gemeldete wasserstelle, 3 brunnen, 1 waschhaus, 10 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 15/06/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Moléans öffnenGeliefert wird es von SAUR Fleury. Letzte amtliche Probenahme: 15/06/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau de qualité chimique non conforme en raison du dépassement de la limite de qualité en vigueur pour le paramètre Atrazine Déséthyl et de la valeur indicative de 0,9 µg/L pour le chlorothalonil R471811. Ces non-conformités n’entrainent pas de restriction de consommation de l’eau d’après l’expertise de l’Agence Nationale de Sécurité Sanitaire de l'Alimentation, de l'Environnement et du Travail (ANSES). Un suiv i renforcé est mis en place pour le Chlorothalonil SA. Cette situation nécessite de mettre en œuvre un plan d'actions afin de rétablir la qu alité de l'eau. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 38,1 °f — sehr hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 48,8 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 98 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,26 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,1 · Leitfähigkeit 796 µS/cm · Calcium 143,5 mg/L · Magnesium 5,4 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 100 % der 343 Gemeinden des Departements (Median: 25,8 °f). Bei Nitrat schneiden nur 4 % der 360 Gemeinden schlechter ab: 48,8 mg/L gegenüber einem Median von 32,3 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 44,4 mg/L im Mittel 2016-2018, 43,7 mg/L 2024-2026 (-2 %).
Hier fallen im Mittel 668 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Mai, Dezember, Oktober.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
1 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Moléans erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (15/06/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau de qualité chimique non conforme en raison du dépassement de la limite de qualité en vigueur pour le paramètre Atrazine Déséthyl et de la valeur indicative de 0,9 µg/L pour le chlorothalonil R471811. Ces non-conformités n’entrainent pas de restriction de consommation de l’eau d’après l’expertise de l’Agence Nationale de Sécurité Sanitaire de l'Alimentation, de l'Environnement et du Travail (ANSES). Un suiv i renforcé est mis en place pour le Chlorothalonil SA. Cette situation nécessite de mettre en œuvre un plan d'actions afin de rétablir la qu alité de l'eau.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 38,1 °f: sehr hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 48,8 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 98 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 32,3 mg/L.
Die letzte Kontrolle ergab 0,26 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
2 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen. In den letzten 14 Tagen fielen 78 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 113 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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