41 Wasserstellen sind in und um Balogna erfasst: 20 quellen, 2 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 14 brunnen, 1 ziehbrunnen, 2 waschhäuser, 2 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 24/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Balogna öffnenGeliefert wird es von Mairie de Balogna. Letzte amtliche Probenahme: 24/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non-conforme aux exigences de qualité. La présence de germes fécaux impose une surveillance renforcée. La présence de col iformes est à surveiller. La qualification illisible du paramètre coli formes totaux nécessite un prélèvement de recontrôle. La présence de g ermes sulfito-réducteurs est à surveiller.Il est à noter une faible mi néralisation. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 5,3 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 0,9 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 2 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 7 · Leitfähigkeit 197 µS/cm · Calcium 13,4 mg/L · Magnesium 4,7 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 2 · Entérocoques : 23 · Bactéries coliformes : 10 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 71 % der 124 Gemeinden des Departements (Median: 5,1 °f).
Nitrat wird dort seit 2016 überwacht und bleibt auf sehr niedrigem Niveau (0,3 mg/L im jüngsten Mittel, bei einem Grenzwert von 50 mg/L). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 2,6 auf 3,5 °f.
Hier fallen im Mittel 852 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind November, Dezember, Oktober.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Balogna erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (24/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non-conforme aux exigences de qualité. La présence de germes fécaux impose une surveillance renforcée. La présence de col iformes est à surveiller. La qualification illisible du paramètre coli formes totaux nécessite un prélèvement de recontrôle. La présence de g ermes sulfito-réducteurs est à surveiller.Il est à noter une faible mi néralisation.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 5,3 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
20 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen. In den letzten 14 Tagen fielen 265 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 162 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe alerte_renforcee (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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