22 Wasserstellen sind in und um Monthault erfasst: 3 quellen, 16 ziehbrunnen, 1 waschhaus, 2 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 18/05/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Monthault öffnenGeliefert wird es von STGS. Letzte amtliche Probenahme: 18/05/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Cette analyse s'inscrit dans le cadre d'un recontrôle réalisé sur l'un ité de distribution à la suite de la présence notable de chlorates obs ervé sur le prélèvement du 06/05/2026 à Louvigné du Désert. Le résulta t obtenu sur le prélèvement effectué à Monthault confirme la présence notable de chlorates dans le réseau de distribution. La réglementatio n fixe une limite de qualité à 700 µg/l pour ce paramètre, lorsqu'une méthode de désinfection des eaux destinées à la consommation humaine q ui en génère est utilisée. Au-delà de cette valeur, il est recommandé de ne pas consommer cette eau, une restriction d'usage est nécessaire. La valeur la plus faible possible de ce paramètre doit être visée san s pour autant compromettre la désinfection. Compte tenu de la teneur m esurée en chlorates sur ce prélèvement, un suivi renforcé sera mis en place sur ce paramètre. »
Härte: 10,1 °f — weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 30,1 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 60 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,12 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,9 · Leitfähigkeit 406 µS/cm — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 90 % der 335 Gemeinden des Departements (Median: 17,5 °f). Bei Nitrat schneiden nur 9 % der 335 Gemeinden schlechter ab: 30,1 mg/L gegenüber einem Median von 15,6 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 31,8 mg/L im Mittel 2016-2018, 34 mg/L 2024-2026 (+7 %). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 13,6 auf 10,4 °f.
Hier fallen im Mittel 887 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Januar, November.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
In Monthault selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (18/05/2026) kommt zu dem Schluss: „Cette analyse s'inscrit dans le cadre d'un recontrôle réalisé sur l'un ité de distribution à la suite de la présence notable de chlorates obs ervé sur le prélèvement du 06/05/2026 à Louvigné du Désert. Le résulta t obtenu sur le prélèvement effectué à Monthault confirme la présence notable de chlorates dans le réseau de distribution. La réglementatio n fixe une limite de qualité à 700 µg/l pour ce paramètre, lorsqu'une méthode de désinfection des eaux destinées à la consommation humaine q ui en génère est utilisée. Au-delà de cette valeur, il est recommandé de ne pas consommer cette eau, une restriction d'usage est nécessaire. La valeur la plus faible possible de ce paramètre doit être visée san s pour autant compromettre la désinfection. Compte tenu de la teneur m esurée en chlorates sur ce prélèvement, un suivi renforcé sera mis en place sur ce paramètre.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 10,1 °f: weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
Der letzte Messwert liegt bei 30,1 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 60 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 15,6 mg/L.
3 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 19 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 117 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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