50 Wasserstellen sind in und um Dimancheville erfasst: 1 quelle, 3 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 5 brunnen, 5 ziehbrunnen, 5 waschhäuser, 31 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 29/06/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Dimancheville öffnenGeliefert wird es von VEOLIA Eau. Letzte amtliche Probenahme: 29/06/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Les résultats d'analyses ont mis en évidence une teneur en perchlorates supérieure à 4 µg/l ce qui nécessite d'informer la population d'une recommandation de non-consommation de l'eau pour les nourrissons de moins de 6 mois. Les autres paramètres mesurés sont conformes aux exigences de qualité. Les teneurs en plomb, cuivre et nickel ne valent que pour le point d'utilisation où elles ont été respectivement mesurées. Compte tenu de l'influence du réseau de distribution d'eau (réseau intérieur et éventuellement branchement public) sur la dissolution des métaux, ces valeurs ne sont pas représentatives de la qualité de l'eau pour l'ensemble des consommateurs du réseau de distribution (circulaire DGS/SD7A n°45 du 5 février 2004). »
Härte: 23,2 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 37,1 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 74 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 7,5 · Leitfähigkeit 504 µS/cm · Calcium 97,4 mg/L · Magnesium 6,1 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Die Härte liegt im Mittel des Departements (Median: 24,7 °f, über 274 Gemeinden). Bei Nitrat schneiden nur 12 % der 288 Gemeinden schlechter ab: 37,1 mg/L gegenüber einem Median von 10,1 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 31 mg/L im Mittel 2016-2018, 35,7 mg/L 2024-2026 (+15 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Hier fallen im Mittel 670 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Mai, Oktober.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
3 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Dimancheville erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (29/06/2026) kommt zu dem Schluss: „Les résultats d'analyses ont mis en évidence une teneur en perchlorates supérieure à 4 µg/l ce qui nécessite d'informer la population d'une recommandation de non-consommation de l'eau pour les nourrissons de moins de 6 mois. Les autres paramètres mesurés sont conformes aux exigences de qualité. Les teneurs en plomb, cuivre et nickel ne valent que pour le point d'utilisation où elles ont été respectivement mesurées. Compte tenu de l'influence du réseau de distribution d'eau (réseau intérieur et éventuellement branchement public) sur la dissolution des métaux, ces valeurs ne sont pas représentatives de la qualité de l'eau pour l'ensemble des consommateurs du réseau de distribution (circulaire DGS/SD7A n°45 du 5 février 2004).“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 23,2 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Der letzte Messwert liegt bei 37,1 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 74 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 10,1 mg/L. Und der Trend steigt: 31 mg/L im Mittel 2016-2018, 35,7 mg/L 2024-2026.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
1 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen. In den letzten 14 Tagen fielen 121 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 115 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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