18 Wasserstellen sind in und um Montignac-de-Lauzun erfasst: 11 quellen, 2 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 1 brunnen, 4 ziehbrunnen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 04/11/2025 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Montignac-de-Lauzun öffnenGeliefert wird es von SAUR France. Letzte amtliche Probenahme: 04/11/2025.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation conforme aux normes en vigueur pour l'ensemble des paramètres mesurés. Toutefois, les mesures terrains ont révélé un taux de chlore libre inférieur à 0,05 mg/l. Il convient donc d'être partic ulièrement attentif au bon fonctionnement de l'étape de désinfection d 'autant plus qu'il a été constaté la présence de bactéries aérobies re vivifiables. »
Nitrat: 8,9 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 18 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 7,8 · Leitfähigkeit 297 µS/cm — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Bei Nitrat schneiden nur 16 % der 326 Gemeinden schlechter ab: 8,9 mg/L gegenüber einem Median von 0 mg/L.
Nitrat wird dort seit 2017 überwacht und bleibt auf sehr niedrigem Niveau (6,9 mg/L im jüngsten Mittel, bei einem Grenzwert von 50 mg/L).
Hier fallen im Mittel 712 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind April, Mai, November.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Montignac-de-Lauzun erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (04/11/2025) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation conforme aux normes en vigueur pour l'ensemble des paramètres mesurés. Toutefois, les mesures terrains ont révélé un taux de chlore libre inférieur à 0,05 mg/l. Il convient donc d'être partic ulièrement attentif au bon fonctionnement de l'étape de désinfection d 'autant plus qu'il a été constaté la présence de bactéries aérobies re vivifiables.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
11 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein. In den letzten 14 Tagen fielen 242 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 156 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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