2 Wasserstellen sind in und um Granville erfasst: 1 quelle, 1 waschhaus. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 22/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Granville öffnenGeliefert wird es von Cega. Letzte amtliche Probenahme: 22/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Il a été observé un dépassement de la limite de qualité pour le paramètre Chlorates lors du prélèvement. Ce dépassement est vraisemblablement lié aux fortes concentrations en chlore mesurées le jour du prélèvement. Lorsque la méthode de désinfection utilisée est susceptible de générer des chlorates, la limite de qualité applicable est fixée à 0,7 mg/l. Néanmoins, il convient de rechercher la concentration en chlorates la plus faible possible, tout en maintenant une désinfection efficace, notamment au regard de la présence d'un coliforme total mise en évidence sur ce même point. Cependant, l'eau prélevée le même jour au niveau d'un gîte communal s'est révélée conforme aux exigences de qualité bactériologique. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 13,5 °f — weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 27,5 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 55 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,5 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
Leitfähigkeit 407 µS/cm · Calcium 40,6 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 1 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 66 % der 447 Gemeinden des Departements (Median: 14,7 °f). Bei Nitrat schneiden nur 15 % der 447 Gemeinden schlechter ab: 28,9 mg/L gegenüber einem Median von 19 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 20,8 mg/L im Mittel 2016-2018, 25,2 mg/L 2024-2026 (+21 %). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 8,8 auf 14,7 °f.
Hier fallen im Mittel 764 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, November, Oktober.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
In Granville selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (22/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Il a été observé un dépassement de la limite de qualité pour le paramètre Chlorates lors du prélèvement. Ce dépassement est vraisemblablement lié aux fortes concentrations en chlore mesurées le jour du prélèvement. Lorsque la méthode de désinfection utilisée est susceptible de générer des chlorates, la limite de qualité applicable est fixée à 0,7 mg/l. Néanmoins, il convient de rechercher la concentration en chlorates la plus faible possible, tout en maintenant une désinfection efficace, notamment au regard de la présence d'un coliforme total mise en évidence sur ce même point. Cependant, l'eau prélevée le même jour au niveau d'un gîte communal s'est révélée conforme aux exigences de qualité bactériologique.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 13,5 °f: weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
Die letzte Kontrolle ergab 0,5 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
1 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 95 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 147 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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