12 Wasserstellen sind in und um Somme-Suippe erfasst: 5 quellen, 1 als trinkbar gemeldete wasserstelle, 1 brunnen, 5 ziehbrunnen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 30/06/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Somme-Suippe öffnenGeliefert wird es von SAUR France (89). Letzte amtliche Probenahme: 30/06/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« L'eau distribuée présente des concentrations en pesticides supérieures aux exigences réglementaires fixées à 0,1 µg/l, mais inférieures aux valeurs définies pour en limiter les usages sanitaires. Un contrôle renforcé est en place et des actions sont engagées par l’exploitant pour restaurer la qualité de l’eau. Par ailleurs, la teneur en NITRATES est supérieure à la limite de qualité fixée à 50 mg/l. Il n’y a donc pas lieu de restreindre la consommation d’eau à l’exception des femmes enceintes et des nourrissons. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 26,3 °f — hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 50,5 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 101 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,28 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,4 · Leitfähigkeit 535 µS/cm · Calcium 100 mg/L · Magnesium 0,8 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 78 % der 252 Gemeinden des Departements (Median: 28,6 °f). Bei Nitrat schneiden nur 5 % der 611 Gemeinden schlechter ab: 50,5 mg/L gegenüber einem Median von 30,5 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 49,5 mg/L im Mittel 2016-2018, 50,4 mg/L 2024-2026 (+2 %). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 23 auf 25,6 °f.
Hier fallen im Mittel 803 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, November, Januar.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
1 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Somme-Suippe erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (30/06/2026) kommt zu dem Schluss: „L'eau distribuée présente des concentrations en pesticides supérieures aux exigences réglementaires fixées à 0,1 µg/l, mais inférieures aux valeurs définies pour en limiter les usages sanitaires. Un contrôle renforcé est en place et des actions sont engagées par l’exploitant pour restaurer la qualité de l’eau. Par ailleurs, la teneur en NITRATES est supérieure à la limite de qualité fixée à 50 mg/l. Il n’y a donc pas lieu de restreindre la consommation d’eau à l’exception des femmes enceintes et des nourrissons.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 26,3 °f: hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 50,5 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 101 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 30,5 mg/L.
Die letzte Kontrolle ergab 0,28 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
5 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 148 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 94 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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