11 Wasserstellen sind in und um Belgeard erfasst: 5 quellen, 1 als trinkbar gemeldete wasserstelle, 5 ziehbrunnen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 30/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Belgeard öffnenGeliefert wird es von STGS. Letzte amtliche Probenahme: 30/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation conforme aux limites de qualité définies par la rég lementation en vigueur, mais ne satisfaisant pas entièrement aux référ ences de qualité (valeurs recommandées) en ce qui concerne la températ ure. Elle reste cependant sans danger pour la consommation humaine. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 16,3 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 38 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 76 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,08 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,7 · Leitfähigkeit 533 µS/cm · Calcium 53,3 mg/L · Magnesium 6,6 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Die Härte liegt im Mittel des Departements (Median: 16,9 °f, über 148 Gemeinden). Bei Nitrat schneiden nur 15 % der 241 Gemeinden schlechter ab: 38 mg/L gegenüber einem Median von 26 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 32,2 mg/L im Mittel 2016-2018, 37,2 mg/L 2024-2026 (+15 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden. Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 14 auf 15,6 °f.
Hier fallen im Mittel 778 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Januar, Oktober.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
1 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Belgeard erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (30/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation conforme aux limites de qualité définies par la rég lementation en vigueur, mais ne satisfaisant pas entièrement aux référ ences de qualité (valeurs recommandées) en ce qui concerne la températ ure. Elle reste cependant sans danger pour la consommation humaine.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 16,3 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Der letzte Messwert liegt bei 38 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 76 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 26 mg/L. Und der Trend steigt: 32,2 mg/L im Mittel 2016-2018, 37,2 mg/L 2024-2026.
5 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 143 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 117 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Alle Wasserstellen — Mayenne (53)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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