23 Wasserstellen sind in und um Ménil-Vin erfasst: 7 quellen, 4 ziehbrunnen, 2 wasserhähne, 10 waschhäuser. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 19/05/2025 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Ménil-Vin öffnenGeliefert wird es von SAUR France. Letzte amtliche Probenahme: 19/05/2025.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation conforme aux limites et aux références de qualité définies par la réglementation en vigueur pour l'ensemble des paramètres mesurés. Maintenir les taux de traitement en chlore à un niveau suffisant pour garantir l'efficacité de l'étape de désinfection finale. »
Härte: 21,8 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 12 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 24 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 7,5 · Leitfähigkeit 515 µS/cm — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 67 % der 382 Gemeinden des Departements (Median: 29 °f).
Nitrat ist über zehn Jahre rückläufig: 24 mg/L im Mittel 2016-2018, 15,3 mg/L 2023-2025 (-36 %). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 23,3 auf 18 °f.
Hier fallen im Mittel 758 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Januar, Oktober.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Ménil-Vin erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (19/05/2025) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation conforme aux limites et aux références de qualité définies par la réglementation en vigueur pour l'ensemble des paramètres mesurés. Maintenir les taux de traitement en chlore à un niveau suffisant pour garantir l'efficacité de l'étape de désinfection finale.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 21,8 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
7 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein. In den letzten 14 Tagen fielen 201 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 112 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe alerte_renforcee (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Alle Wasserstellen — Orne (61)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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