59 Wasserstellen sind in und um Schwobsheim erfasst: 3 quellen, 1 brunnen, 54 ziehbrunnen, 1 wasserhahn. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 06/03/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Schwobsheim öffnenGeliefert wird es von Sdea Alsace Moselle. Letzte amtliche Probenahme: 06/03/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau destinée à la consommation humaine conforme aux limites de qualité réglementaires pour les paramètres analysés. Eau d'alimentation ne satisfaisant pas aux références de qualité microbiologique en vigueur en raison de sa concentration en bactéries de type coliformes et une importante concentration des bactéries reviv ifiables à 22°C et/ou à 36°C. Toutefois, en l'absence de tout autre ge rme d'origine fécale, la présence de ces bactéries ne présente pas de risque sanitaire pour le consommateur. Il appartient au distributeur d'effectuer un entretien régulier du réseau d'adduction d'eau (désinfection par chloration au niveau du réservoir, purges des canalisations, etc.). »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 26,8 °f — hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 22 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 44 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 7,4 · Leitfähigkeit 540 µS/cm · Calcium 88 mg/L · Magnesium 12 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 1 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 73 % der 432 Gemeinden des Departements (Median: 17,7 °f). Bei Nitrat schneiden nur 15 % der 453 Gemeinden schlechter ab: 22 mg/L gegenüber einem Median von 5,7 mg/L.
Hier fallen im Mittel 824 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Mai, Oktober.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
In Schwobsheim selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (06/03/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau destinée à la consommation humaine conforme aux limites de qualité réglementaires pour les paramètres analysés. Eau d'alimentation ne satisfaisant pas aux références de qualité microbiologique en vigueur en raison de sa concentration en bactéries de type coliformes et une importante concentration des bactéries reviv ifiables à 22°C et/ou à 36°C. Toutefois, en l'absence de tout autre ge rme d'origine fécale, la présence de ces bactéries ne présente pas de risque sanitaire pour le consommateur. Il appartient au distributeur d'effectuer un entretien régulier du réseau d'adduction d'eau (désinfection par chloration au niveau du réservoir, purges des canalisations, etc.).“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 26,8 °f: hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
3 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 16 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 84 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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