10 Wasserstellen sind in und um Corbie erfasst: 1 quelle, 2 brunnen, 3 ziehbrunnen, 1 wasserhahn, 3 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 05/08/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Corbie öffnenGeliefert wird es von Veoliaeau - C.G.E. - Arras. Letzte amtliche Probenahme: 05/08/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non conforme aux limites de qualité en vigueur pour le paramètre pesticide Desphényl-Chloridazone. Toutefois, cette eau est propre à la consommation humaine car la concentration du pesticide reste inférieure aux valeurs sanitaires. Un contrôle renforcé est mis en place. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 30,2 °f — hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 34,4 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 69 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,17 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,1 · Leitfähigkeit 610 µS/cm · Calcium 104 mg/L · Magnesium 4 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 61 % der 189 Gemeinden des Departements (Median: 31,8 °f).
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 30,1 mg/L im Mittel 2016-2018, 35,1 mg/L 2024-2026 (+17 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Corbie erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (05/08/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non conforme aux limites de qualité en vigueur pour le paramètre pesticide Desphényl-Chloridazone. Toutefois, cette eau est propre à la consommation humaine car la concentration du pesticide reste inférieure aux valeurs sanitaires. Un contrôle renforcé est mis en place.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 30,2 °f: hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 34,4 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 69 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 33,1 mg/L. Und der Trend steigt: 30,1 mg/L im Mittel 2016-2018, 35,1 mg/L 2024-2026.
1 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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