8 Wasserstellen sind in und um Lussac-les-Églises erfasst: 1 quelle, 5 ziehbrunnen, 1 wasserhahn, 1 weiher oder zisterne. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 23/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Lussac-les-Églises öffnenGeliefert wird es von SAUR. Letzte amtliche Probenahme: 23/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau ne respectant pas les exigences de qualité des eaux destinées à la consommation humaine pour le paramètre conductivité. Eau agressive et corrosive en raison de sa faible minéralisation et de son pH. Risque de teneurs excessives en fer, cuivre voire plomb (en cas de branchements ou de réseaux intérieurs en plomb). Eau nécessitant un traitement de reminéralisation avant distribution. Les autres paramètres sont conformes »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 5,1 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 12 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 24 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 6,6 · Leitfähigkeit 193 µS/cm · Calcium 6,6 mg/L · Magnesium 1,8 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 75 % der 100 Gemeinden des Departements (Median: 8,5 °f). Bei Nitrat schneiden nur 18 % der 181 Gemeinden schlechter ab: 12 mg/L gegenüber einem Median von 7 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 15,8 mg/L im Mittel 2016-2018, 16,2 mg/L 2024-2026 (+2 %). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 4,4 auf 2,6 °f.
Hier fallen im Mittel 860 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, November, Oktober.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
In Lussac-les-Églises selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (23/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau ne respectant pas les exigences de qualité des eaux destinées à la consommation humaine pour le paramètre conductivité. Eau agressive et corrosive en raison de sa faible minéralisation et de son pH. Risque de teneurs excessives en fer, cuivre voire plomb (en cas de branchements ou de réseaux intérieurs en plomb). Eau nécessitant un traitement de reminéralisation avant distribution. Les autres paramètres sont conformes“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 5,1 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
1 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 75 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 132 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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