3 Wasserstellen sind in und um Iracoubo erfasst: 1 quelle, 2 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 27/08/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Iracoubo öffnenGeliefert wird es von Mairie de Iracoubo. Letzte amtliche Probenahme: 27/08/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau respectant les limites de qualité (annexe I-I) contenues dans l'arrêté du 11/01/2007. Les références de qualité (annexe I-II) sont dépassées pour le paramètre conductivité. L'eau est potable et peut être consommée. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 0 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 0 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 0 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.
pH 6,3 · Leitfähigkeit 19 µS/cm · Calcium 19 mg/L · Magnesium 0,6 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 61 % der 18 Gemeinden des Departements (Median: 2,8 °f). Bei Nitrat weisen nur 4 andere Gemeinden des Departements von 22 höhere Werte auf: hier 0 mg/L, bei einem Median von 0 mg/L.
Nitrat wird dort seit 2016 überwacht und bleibt auf sehr niedrigem Niveau (0,2 mg/L im jüngsten Mittel, bei einem Grenzwert von 50 mg/L). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 6,9 auf 3,3 °f.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
In Iracoubo selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (27/08/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau respectant les limites de qualité (annexe I-I) contenues dans l'arrêté du 11/01/2007. Les références de qualité (annexe I-II) sont dépassées pour le paramètre conductivité. L'eau est potable et peut être consommée.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 0 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.
1 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
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Alle Wasserstellen — Guyane (973)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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