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Quellen, Brunnen und Wasserstellen in Lapeyrugue (15120)

49 Wasserstellen sind in und um Lapeyrugue erfasst: 23 quellen, 11 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 6 brunnen, 6 ziehbrunnen, 3 tränken. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 06/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.

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Eckdaten — Cantal (15

Leitungswasser in Lapeyrugue

Geliefert wird es von Mairie de Lapeyrugue. Letzte amtliche Probenahme: 06/07/2026.

Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau de qualité sanitaire satisfaisante. Surveiller le taux de nitrates. »

Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.

Härte: 2,5 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.

Nitrat: 17,1 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 34 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.

Freies Chlor: an der Probenahmestelle nicht nachgewiesen. Sie sollten keinen Chlorgeschmack wahrnehmen.

pH 6,8 · Leitfähigkeit 86 µS/cm · Calcium 3,9 mg/L · Magnesium 3,1 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.

Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)

Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.

Sein Wasser ist weicher als in 81 % der 237 Gemeinden des Departements (Median: 3 °f). Bei Nitrat schneiden nur 11 % der 236 Gemeinden schlechter ab: 14,1 mg/L gegenüber einem Median von 5 mg/L.

Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 14,7 mg/L im Mittel 2016-2018, 16,3 mg/L 2024-2026 (+11 %). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 3,2 auf 2,4 °f.

Quellwasser rund um Lapeyrugue

Hier fallen im Mittel 1 066 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind April, November, Mai.

Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen.

Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.

Quellen in Lapeyrugue

23

Verstehen: Quellen →

… und 8 weitere — auf der Karte ansehen →

Als trinkbar gemeldete Wasserstellen in Lapeyrugue

11

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Brunnen in Lapeyrugue

6

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Ziehbrunnen in Lapeyrugue

6

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Tränken in Lapeyrugue

3

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Häufige Fragen

Wo findet man Trinkwasser in Lapeyrugue?

10 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Lapeyrugue erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.

Ist das Leitungswasser in Lapeyrugue gut?

Die letzte amtliche Kontrolle (06/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau de qualité sanitaire satisfaisante. Surveiller le taux de nitrates.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.

Ist das Wasser in Lapeyrugue kalkhaltig?

Die gemessene Härte beträgt 2,5 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.

Warum schmeckt das Wasser in Lapeyrugue nicht nach Chlor?

Bei der letzten Kontrolle wurde an der Probenahmestelle kein freies Chlor nachgewiesen. Chlor ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt; seine Konzentration nimmt mit der Entfernung zum Wasserwerk ab.

Gibt es Quellen um Lapeyrugue?

23 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.

Fließen die Quellen um Lapeyrugue gerade?

Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen. In den letzten 14 Tagen fielen 126 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 134 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.

Gibt es derzeit Wasserbeschränkungen in Lapeyrugue?

Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.

Kann man aus den Waschhäusern und Viehtränken von Lapeyrugue trinken?

Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.

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Alle Wasserstellen — Cantal (15)

Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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