29 Wasserstellen sind in und um Saint-Simon erfasst: 11 quellen, 7 brunnen, 1 ziehbrunnen, 5 wasserhähne, 5 tränken. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 11/05/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Saint-Simon öffnenGeliefert wird es von Aurillac Agglo. Letzte amtliche Probenahme: 11/05/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau de qualité sanitaire satisfaisante. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 6,6 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 8,6 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 17 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: 0,17 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,9 · Leitfähigkeit 160 µS/cm · Calcium 15,4 mg/L · Magnesium 3,3 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 84 % der 237 Gemeinden des Departements (Median: 3 °f).
Nitrat wird dort seit 2016 überwacht und bleibt auf sehr niedrigem Niveau (7,6 mg/L im jüngsten Mittel, bei einem Grenzwert von 50 mg/L). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 5,9 auf 5,2 °f.
Hier fallen im Mittel 1 157 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind April, November, Dezember.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
3 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Saint-Simon erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (11/05/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau de qualité sanitaire satisfaisante.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 6,6 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
11 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 115 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 129 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
Quellen und Brunnen in Arpajon-sur-Cère · Quellen und Brunnen in Aurillac · Quellen und Brunnen in Ayrens · Quellen und Brunnen in Carlat · Quellen und Brunnen in Crandelles · Quellen und Brunnen in Giou-de-Mamou · Quellen und Brunnen in Jussac · Quellen und Brunnen in Labrousse · Quellen und Brunnen in Lacapelle-Viescamp · Quellen und Brunnen in Laroquevieille · Quellen und Brunnen in Lascelle · Quellen und Brunnen in Mandailles-Saint-Julien · Quellen und Brunnen in Marmanhac · Quellen und Brunnen in Naucelles · Quellen und Brunnen in Reilhac · Quellen und Brunnen in Saint-Cirgues-de-Jordanne · Quellen und Brunnen in Saint-Paul-des-Landes · Quellen und Brunnen in Sansac-de-Marmiesse
Alle Wasserstellen — Cantal (15)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
Weitere Orte erkunden: Quellen und Brunnen in Paris · Quellen und Brunnen in Lyon · Quellen und Brunnen in Marseille · Quellen und Brunnen in Toulouse · Quellen und Brunnen in Nice · Quellen und Brunnen in Nantes · Quellen und Brunnen in Strasbourg · Quellen und Brunnen in Montpellier · Quellen und Brunnen in Bordeaux · Quellen und Brunnen in Grenoble · Quellen und Brunnen in Annecy · Quellen und Brunnen in Chamonix-Mont-Blanc
Où Boire ? — die Karte der Quellen und Wasserstellen
· Wasser-Enzyklopädie
· Über
· Impressum
· Datenschutz