47 Wasserstellen sind in und um Landunvez erfasst: 2 quellen, 2 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 11 brunnen, 2 ziehbrunnen, 1 wasserhahn, 1 tränke, 28 waschhäuser. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 04/08/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Landunvez öffnenGeliefert wird es von SPL Eau du Ponant. Letzte amtliche Probenahme: 04/08/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d’alimentation conforme aux limites de qualité, mais ne satisfaisant pas totalement aux références de qualité, en raison d’un indice relatif à l’équilibre calco‑carbonique supérieur à 2. Cet indice traduit le caractère peu minéralisé de l’eau, susceptible d’interagir avec les matériaux constitutifs des canalisations, sans incidence directe sur la santé du consommateur. Une optimisation du traitement de neutralisation-minéralisation à l'unité de production est nécessaire. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 15 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 27 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 54 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,27 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,7 · Leitfähigkeit 556 µS/cm · Calcium 42,6 mg/L · Magnesium 11,6 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 69 % der 277 Gemeinden des Departements (Median: 13 °f). Bei Nitrat schneiden nur 13 % der 277 Gemeinden schlechter ab: 31 mg/L gegenüber einem Median von 20 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 32,2 mg/L im Mittel 2016-2018, 32,1 mg/L 2024-2026 (0 %).
Hier fallen im Mittel 891 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Januar, November.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
3 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Landunvez erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (04/08/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d’alimentation conforme aux limites de qualité, mais ne satisfaisant pas totalement aux références de qualité, en raison d’un indice relatif à l’équilibre calco‑carbonique supérieur à 2. Cet indice traduit le caractère peu minéralisé de l’eau, susceptible d’interagir avec les matériaux constitutifs des canalisations, sans incidence directe sur la santé du consommateur. Une optimisation du traitement de neutralisation-minéralisation à l'unité de production est nécessaire.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 15 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Die letzte Kontrolle ergab 0,27 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
2 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 64 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 167 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Alle Wasserstellen — Finistère (29)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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