20 Wasserstellen sind in und um Luant erfasst: 2 quellen, 2 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 14 ziehbrunnen, 2 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 03/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Luant öffnenGeliefert wird es von SAUR. Letzte amtliche Probenahme: 03/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation conforme aux limites de qualité mais non satisfaction de la référence de qualité pour le paramètre température de l'eau. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 21,5 °f — mittelhart Wasser. Praktisch bedeutet das: mäßiger Kalk — gelegentliches Entkalken des Wasserkochers genügt. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 9,2 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 18 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: 0,38 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,6 · Leitfähigkeit 474 µS/cm — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 71 % der 82 Gemeinden des Departements (Median: 27,2 °f).
Nitrat wird dort seit 2016 überwacht und bleibt auf sehr niedrigem Niveau (8,4 mg/L im jüngsten Mittel, bei einem Grenzwert von 50 mg/L).
Hier fallen im Mittel 810 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Mai, Oktober.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
2 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Luant erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (03/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation conforme aux limites de qualité mais non satisfaction de la référence de qualité pour le paramètre température de l'eau.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 21,5 °f: mittelhart Wasser. Es hinterlässt daher mäßig Kalk. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür weder Grenz- noch Richtwert fest.
Die letzte Kontrolle ergab 0,38 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
2 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein. In den letzten 14 Tagen fielen 71 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 121 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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