33 Wasserstellen sind in und um Montierchaume erfasst: 7 quellen, 3 brunnen, 21 ziehbrunnen, 2 weiher und zisternen. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 04/08/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Montierchaume öffnenGeliefert wird es von SAUR. Letzte amtliche Probenahme: 04/08/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau conforme par dérogation à la limite de qualité définie pour les nitrates (valeur dérogatoire maximale 60 mg/L). Un plan d’action sur 3 ans est en cours par la collectivité pour respecter à nouveau la limite de qualité de 50 mg/L. Eau d'alimentation non-conforme a la limite de qualité pour le paramètre Nitrates/50 + Nitrites/3 et non satisfaction de la référence de qualité pour le paramètre température de l'eau. Eau non recommandée aux femmes enceintes et aux nourrissons de moins de 6 mois. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 4,5 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 56 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 112 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,24 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,6 · Calcium 21,7 mg/L · Magnesium 0,9 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Bei Nitrat übertrifft keine andere Gemeinde des Departements diesen Wert: 56 mg/L gegenüber einem Median von 19 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 17,1 mg/L im Mittel 2016-2018, 21,7 mg/L 2024-2026 (+27 %).
Hier fallen im Mittel 741 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Mai, Dezember, Oktober.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Weiher und Zisternen →
In Montierchaume selbst ist keine als trinkbar gemeldete Wasserstelle erfasst. Die Karte zeigt die Wasserstellen der Umgebung; das Leitungswasser des öffentlichen Netzes wird von der Regionalen Gesundheitsbehörde überwacht.
Die letzte amtliche Kontrolle (04/08/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau conforme par dérogation à la limite de qualité définie pour les nitrates (valeur dérogatoire maximale 60 mg/L). Un plan d’action sur 3 ans est en cours par la collectivité pour respecter à nouveau la limite de qualité de 50 mg/L. Eau d'alimentation non-conforme a la limite de qualité pour le paramètre Nitrates/50 + Nitrites/3 et non satisfaction de la référence de qualité pour le paramètre température de l'eau. Eau non recommandée aux femmes enceintes et aux nourrissons de moins de 6 mois.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 4,5 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
Der letzte Messwert liegt bei 56 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 112 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 19 mg/L. Und der Trend steigt: 17,1 mg/L im Mittel 2016-2018, 21,7 mg/L 2024-2026.
Die letzte Kontrolle ergab 0,24 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
7 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind durchwachsen: Große Quellen halten wohl durch, kleine können versiegt sein. In den letzten 14 Tagen fielen 55 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 130 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Krisenstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
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Alle Wasserstellen — Indre (36)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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