30 Wasserstellen sind in und um Bienville erfasst: 7 quellen, 3 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 6 brunnen, 9 ziehbrunnen, 3 wasserhähne, 1 tränke, 1 weiher oder zisterne. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Das Leitungswasser wurde dort am 11/05/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Bienville öffnenGeliefert wird es von SAUR France. Letzte amtliche Probenahme: 11/05/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non-conforme aux limites de qualité en vigueur pour les paramètres desphényl-chloridazone, méthyl-desphényl-chloridazone et total pesticides. Toutefois, cette eau est propre à la consommation humaine car la concentration des pesticides concernés reste inférieure aux valeurs sanitaires. Un contrôle renforcé est mis en place. »
Ein gesundheitlicher Grenzwert wird bei dieser Probe nicht eingehalten. Nur die Gemeinde und die Regionale Gesundheitsbehörde dürfen daraus Schlüsse ziehen: Beachten Sie deren Hinweise.
Härte: 33,9 °f — sehr hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 42,3 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 85 % des Grenzwerts. Das ist hoch: Der Wert bleibt unter dem Schwellenwert, kommt ihm aber nahe. Nitrat stammt vor allem aus Stickstoffdüngern und Gülle, und ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um es wieder loszuwerden.
Freies Chlor: 0,3 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,5 · Leitfähigkeit 735 µS/cm · Calcium 110 mg/L · Magnesium 18,3 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 66 % der 213 Gemeinden des Departements (Median: 35 °f). Bei Nitrat schneiden nur 17 % der 644 Gemeinden schlechter ab: 42,3 mg/L gegenüber einem Median von 33,3 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre steigend: 26,3 mg/L im Mittel 2016-2018, 43,1 mg/L 2022-2026 (+63 %). Entscheidend ist die Kombination: ein bereits hoher Wert, der weiter steigt. Ein Grundwasserleiter braucht Jahre, um Nitrat wieder loszuwerden.
Hier fallen im Mittel 690 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Mai, November.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
4 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Bienville erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (11/05/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non-conforme aux limites de qualité en vigueur pour les paramètres desphényl-chloridazone, méthyl-desphényl-chloridazone et total pesticides. Toutefois, cette eau est propre à la consommation humaine car la concentration des pesticides concernés reste inférieure aux valeurs sanitaires. Un contrôle renforcé est mis en place.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 33,9 °f: sehr hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 42,3 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 85 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 33,3 mg/L. Und der Trend steigt: 26,3 mg/L im Mittel 2016-2018, 43,1 mg/L 2022-2026.
Die letzte Kontrolle ergab 0,3 mg/L freies Chlor. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im Netz schützt — und den man am Hahn riecht. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt.
7 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 60 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 115 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe alerte_renforcee (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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