50 Wasserstellen sind in und um Nahuja erfasst: 18 quellen, 12 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 17 brunnen, 1 ziehbrunnen, 1 tränke, 1 weiher oder zisterne. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Dies ist vor allem Quellenland: Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung, anders als das öffentliche Netz. Das Leitungswasser wurde dort am 27/07/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Nahuja öffnenGeliefert wird es von Sivm de la Vallée de la Vanera. Letzte amtliche Probenahme: 27/07/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non conforme aux exigences de qualité en vigueur. L a non conformité concernant le carbone organique total (COT) n'a pas n écessité de restriction de la consommation de l'eau. Ce paramètre mesu re la teneur en matière organique présente dans l'eau. Celle-ci doit ê tre la plus faible possible. Il a été demandé à l'exploitant de prendr e les mesures correctives nécessaires pour rétablir la qualité de l'ea u. Un nouveau contrôle a été programmé afin de suivre l'évolution du p aramètre et de vérifier le retour à une situation normale. »
Alle gesundheitlichen Grenzwerte sind eingehalten. Ein Qualitäts-Richtwert jedoch nicht — und dieser Unterschied zählt: Ein Richtwert ist kein Gesundheitskriterium, sondern ein Maßstab für Komfort und einwandfreien Netzbetrieb (Geschmack, Farbe, Korrosivität, Mineralisierung). Er verlangt Beobachtung, keine Beunruhigung.
Härte: 3,3 °f — sehr weich Wasser. Praktisch bedeutet das: wenig Kalk, Seife schäumt leicht; dafür greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 1,8 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 4 % des Grenzwerts. Das ist niedrig: Die Ressource ist kaum durch Stickstoff belastet.
Freies Chlor: 0,1 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,5 · Leitfähigkeit 78 µS/cm · Calcium 13 mg/L · Magnesium 0 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist weicher als in 83 % der 179 Gemeinden des Departements (Median: 12,3 °f).
Nitrat wird dort seit 2016 überwacht und bleibt auf sehr niedrigem Niveau (2,3 mg/L im jüngsten Mittel, bei einem Grenzwert von 50 mg/L). Die Härte veränderte sich im selben Zeitraum von 4 auf 3,3 °f.
Hier fallen im Mittel 839 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Mai, April, Juni.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
Verstehen: Weiher und Zisternen →
16 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Nahuja erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (27/07/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non conforme aux exigences de qualité en vigueur. L a non conformité concernant le carbone organique total (COT) n'a pas n écessité de restriction de la consommation de l'eau. Ce paramètre mesu re la teneur en matière organique présente dans l'eau. Celle-ci doit ê tre la plus faible possible. Il a été demandé à l'exploitant de prendr e les mesures correctives nécessaires pour rétablir la qualité de l'ea u. Un nouveau contrôle a été programmé afin de suivre l'évolution du p aramètre et de vérifier le retour à une situation normale.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 3,3 °f: sehr weich Wasser. Es hinterlässt daher wenig Kalk. Umgekehrt greift weiches Wasser alte Leitungen stärker an. Die Härte ist kein Gesundheitsparameter: Die Vorschriften legen dafür keinen Schwellenwert fest.
18 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Die Bedingungen sind eher günstig: Die ganzjährigen Quellen der Gegend dürften mit guter Wahrscheinlichkeit fließen. In den letzten 14 Tagen fielen 75 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 158 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe Warnstufe (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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