45 Wasserstellen sind in und um Bouxwiller erfasst: 3 quellen, 6 als trinkbar gemeldete wasserstellen, 23 brunnen, 8 ziehbrunnen, 1 wasserhahn, 1 tränke, 3 waschhäuser. Quellen: OpenStreetMap, IGN (BD TOPO) und BRGM. Brunnen prägen das Wasserbild: Nicht alle sind ans Netz angeschlossen — maßgeblich ist die Beschilderung vor Ort. Das Leitungswasser wurde dort am 15/06/2026 von der Regionalen Gesundheitsbehörde kontrolliert. Finden Sie sie auf die interaktive Wasserkarte — mit gemeldeter Trinkbarkeit, Feldmeldungen und Kompass-Navigation zum gewählten Punkt.
Karte auf Bouxwiller öffnenGeliefert wird es von VEOLIA Eau -Direction Regionale Est. Letzte amtliche Probenahme: 15/06/2026.
Fazit der amtlichen Trinkwasserkontrolle (ARS)
« Eau d'alimentation non conforme aux limites de qualité réglementaire e n vigueur. La concentration de certains métabolites de pesticide (chloridazone de sphényl et chloridazone méthyl desphényl)est supérieure à la limite de qualité réglementaire en vigueur (0,1 µg/L). La quantification de cette molécule dans l’eau à une concentration inf érieure à sa valeur dérogatoire, bien que constituant une non-conformi té réglementaire, ne présente pas de risque sanitaire pour le consomma teur. L’eau peut être consommée sans restriction. Un suivi renforcé spécifique est mis en œuvre sur plusieurs points de surveillance du réseau d’eau potable en vue d’évaluer l’évolution des concentrations des paramètres concernés. »
Härte: 34,6 °f — sehr hart Wasser. Praktisch bedeutet das: deutlicher Kalk in Wasserkochern, Heizstäben und Armaturen, und man braucht etwas mehr Seife zum Schäumen. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Nitrat: 33 mg/L — bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 66 % des Grenzwerts. Ein mittlerer Wert, wie er in Ackerbauregionen üblich ist.
Freies Chlor: 0,08 mg/L. Es ist der Desinfektionsrückstand, der das Wasser im gesamten Netz schützt; ihn riecht man mitunter am Hahn. Einige Minuten in einer Karaffe stehen lassen genügt, damit er verfliegt.
pH 7,4 · Leitfähigkeit 680 µS/cm · Calcium 120 mg/L · Magnesium 11 mg/L — Indikatoren für die Gesamtmineralisierung des Wassers.
Bakteriologie der letzten Probe — Escherichia coli : 0 · Entérocoques : 0 · Bactéries coliformes : 0 (je 100 mL; der gesetzliche Grenzwert ist 0)
Dies sind die Ergebnisse der amtlichen Überwachung des öffentlichen Netzes, veröffentlicht vom Gesundheitsministerium über Hub'Eau. Über die auf dieser Seite gelisteten natürlichen Quellen sagen sie nichts — die untersucht niemand.
Sein Wasser ist kalkhaltiger als in 92 % der 432 Gemeinden des Departements (Median: 17,7 °f). Bei Nitrat schneiden nur 3 % der 453 Gemeinden schlechter ab: 33 mg/L gegenüber einem Median von 5,7 mg/L.
Nitrat ist über zehn Jahre stabil: 25,4 mg/L im Mittel 2016-2018, 27,1 mg/L 2024-2026 (+7 %).
Hier fallen im Mittel 957 mm Niederschlag pro Jahr (Normalperiode 1991-2020). Die niederschlagsreichsten Monate sind Dezember, Mai, Juni.
Die Bedingungen sind ungünstig: Viele kleine Quellen dürften trocken sein. Brechen Sie nicht ohne Wasservorrat auf.
Diese Angaben beschreiben einen Kontext, nicht den Zustand einer bestimmten Quelle: Die Schüttung wilder Quellen misst niemand. Die Niederschlagssummen stammen aus einer gerasterten Klima-Reanalyse (ERA5, ~10-30 km), nicht aus einem Regenmesser im Dorf.
Verstehen: Als trinkbar gemeldete Wasserstellen →
7 als trinkbar gemeldete Wasserstellen sind in und um Bouxwiller erfasst (Brunnen, öffentliche Hähne, von Beitragenden als trinkbar gemeldete Stellen). Das ist eine Angabe, keine Analyse: Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort.
Die letzte amtliche Kontrolle (15/06/2026) kommt zu dem Schluss: „Eau d'alimentation non conforme aux limites de qualité réglementaire e n vigueur. La concentration de certains métabolites de pesticide (chloridazone de sphényl et chloridazone méthyl desphényl)est supérieure à la limite de qualité réglementaire en vigueur (0,1 µg/L). La quantification de cette molécule dans l’eau à une concentration inf érieure à sa valeur dérogatoire, bien que constituant une non-conformi té réglementaire, ne présente pas de risque sanitaire pour le consomma teur. L’eau peut être consommée sans restriction. Un suivi renforcé spécifique est mis en œuvre sur plusieurs points de surveillance du réseau d’eau potable en vue d’évaluer l’évolution des concentrations des paramètres concernés.“. Dieses Fazit spricht allein die Regionale Gesundheitsbehörde aus. Quelle: Hub'Eau / Gesundheitsministerium.
Die gemessene Härte beträgt 34,6 °f: sehr hart Wasser. Es verkalkt daher Wasserkocher, Heizstäbe und Armaturen deutlich. Die Vorschriften legen für die Härte weder Grenz- noch Richtwert fest: Sie ist kein Gesundheits-, sondern ein Komfortparameter.
Der letzte Messwert liegt bei 33 mg/L, bei einem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/L — also 66 % des Grenzwerts. Der Wert bleibt darunter, kommt ihm aber nahe. Zum Vergleich: Der Median des Departements liegt bei 5,7 mg/L.
3 natürliche Quellen sind in der Umgebung erfasst. Ihr Wasser unterliegt keiner Überwachung: Anders als beim öffentlichen Netz untersucht es niemand. Die amtliche Doktrin ist eindeutig — jedes Wasser, das nicht aus der öffentlichen Versorgung stammt, gilt grundsätzlich als nicht trinkbar.
Les conditions sont défavorables : beaucoup de petites sources sont probablement à sec. In den letzten 14 Tagen fielen 51 % des normalen saisonalen Niederschlags, und die winterliche Neubildung erreichte 87 % des Normalwerts — der Winter füllt die Grundwasserleiter.
Ja: Das Gebiet befindet sich auf der Stufe alerte_renforcee (VigiEau). Bestimmte Wassernutzungen sind per Präfekturverordnung eingeschränkt.
Nein. Ein Waschhaus ist ein Becken mit stehendem Wasser, einst für die Wäsche; eine Viehtränke ist für das Vieh und liegt oft unterhalb von Weiden. Keines von beiden ist eine Trinkwasserstelle. Sie verraten aber eine dauerhafte Quelle in der Nähe.
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Alle Wasserstellen — Bas-Rhin (67)
Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL) — community-basiert, Trinkbarkeit nicht garantiert, vor Ort prüfen. Wasserqualität: Hub'Eau / frz. Gesundheitsministerium.
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